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TU Berlin

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Abstract 6

Offshore Foundation Drilling (OFD) – ein innovatives Verfahren für die wirtschaftliche und ökologische Installation von Offshore-Gründungen

Dr.-Ing. Christof Gipperich,
Dipl.-Ing. Stephan Assenmacher,
Dipl.-Ing. Thomas Zedler
HOCHTIEF Solutions AG, Essen

Dr.-Ing. Marc Peters
Herrenknecht AG, Schwanau

Durch die Umstellung fossiler auf eine CO2-neutrale und regenerierbare Energieerzeugung bis zum Jahr 2050 wird die Nutzung der Offshore-Windenergie einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union leisten.

Installierte Leistung und Größe der Windenergieanlagen haben in der Vergangenheit stetig zugenommen. Hieraus ergeben sich zwangsläufig steigende Anforderungen an die Gründung der Anlagen. Schon heute stößt das Rammverfahren auf Grund der Pfahldurchmesser und einer oft unbekannten Geologie an seine technischen Grenzen. Darüber hinaus stellt die Schallbelastung für Meeresbewohner, wie den Schweinswal, ein großes Problem dar. Andere Gründungsverfahren, wie die Schwergewichtsfundamente sind auf Grund der großflächigen Bodenversiegelung ebenfalls bedenklich.

Die Firmen HOCHTIEF als größter deutscher Baudienstleister mit großer internationaler Erfahrung im Offshore-Bereich und Tunnelbau und Herrenknecht als weltgrößter Lieferant von Tunnelvortriebs-maschinen haben gemeinsam eine technische Lösung für die wirtschaftliche und ökologische Installation von Offshore-Gründungen entwickelt.

Mit dem neuen HOCHTIEF/Herrenknecht „Offshore-Foundation-Drilling“ kurz OFD lassen sich variable Durchmesser bis 8 Meter in jeder Geologie bohren, ohne den Lebensraum von Meeresbewohnern zu beeinträchtigen.

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