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TU Berlin

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Abstract 12

Gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen infolge von Erschütterungsübertragungen durch den Baugrund

Dr.-Ing. Wolfram Kuhlmann
Kempen Krause Ingenieurgesellschaft

Bei einer Reihe von Bauverfahren (Spreng-, Abbruch-, Spezialtiefbauarbeiten) kommt es durch die damit verursachten Erschütterungen zu einer Schwingungsübertragung durch den Baugrund, wodurch Gebäude in der Umgebung und Menschen in diesen Gebäuden beeinträchtigt werden können. Im vorliegenden Beitrag werden zunächst kurz die aktuellen messtechnischen Möglichkeiten zur Vermeidung von Schäden, Störungen und potenziell langwierigen Rechtsstreitigkeiten erläutert.

Anschließend wird ausführlich anhand ausgewählter Praxisbeispiele und Gerichtsverfahren vorgestellt, wie im Rahmen von gerichtlichen Auseinandersetzungen der Sachverständige durch Messungen und Prognoseberechnungen zu einer klaren Beurteilung der Baugrunddynamik und der Erschütterungsausbreitung und somit zu klaren Schlussfolgerungen und gerichtsfesten Aussagen über die kausalen Zusammenhänge bei aufgetretenen Schäden kommt.

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