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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Vortrag 11

Untersuchung zu Bauwerks- und Bodenerschütterungen infolge Tiefenrüttlung

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martin Achmus
Institut für Grundbau, Bodenmechanik und Energiewasserbau,
Leibniz Universität Hannover

Dr.-Ing. Jimmy Wehr
Keller Holding GmbH

Dipl.-Ing. Thorsten Spannhoff
Ingenieur- und Planungsbüro Spannhoff

Die Tiefenverdichtung mit dem Rütteldruck- und dem Rüttelstopfverfahren ist ein bewährtes spezialtiefbauliches Verfahren zur Baugrundverbesserung. Wie bei allen dynamischen Verfahren wird hierbei ein Teil der eingeleiteten Energie in Form von Erschütterungswellen in den umgebenden Boden abgestrahlt. Diese Erschütterungen können auf nahegelegene Bauwerke übertragen werden.

Es werden Prognosegleichungen für Bauwerks- und Bodenschwinggeschwindigkeiten vorgestellt, welche aus der Auswertung zahlreicher Schwingungsmessungen abgeleitet wurden. In Verbindung mit Anhaltswerten für unschädliche Erschütterungseinwirkungen wird es damit möglich, das Risiko einer Beeinträchtigung benachbarter Bauwerke vorab einzuschätzen.

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