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TU Berlin

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Vortrag 4

Variation der Frequenz von Tiefenrüttlern zur Optimierung der Rütteldruckverdichtung

Dr.-Ing., M.Sc. Jimmy Wehr
Keller Holding GmbH / Beratung und Entwicklung

Schon 1955 ging Prof. Lorenz der Frage nach, wie „eine optimale Schwingungsverdichtung erreichbar ist“ und wie „Schwingungsverdichter“ z.B. für die „Rütteldruckverdichtung“ gebaut werden sollten, um durch eine Variation der Frequenz die „Resonanzlage“ zu erreichen.

In Anlehnung an Fellin wurde mit einem Masse-Feder-Dämpfer System eine Nachrechnung von Baustellenversuchen durchgeführt und ergab für einen S-Tiefenrüttler, dass die Resonanzerscheinungen tiefen- und lagerungsdichteabhängig sind. Unter einer Verdichtungsfrequenz von ca. 20Hz sind keine Resonanzen möglich, da der Boden die lockerste Lagerung nicht unterschreiten kann und über einer Verdichtungsfrequenz von ca. 30Hz sind keine Resonanzen möglich, da dieses die maximale Arbeitsfrequenz des S-Tiefenrüttlers ist.

Es wird gezeigt, dass ein Aufrechterhalten der Resonanzfrequenz ohne eine kontinuierliche intelligente Nachregelung bzw. Steuerung purer Zufall ist. Deshalb wird derzeit von der Firma Keller eine solche Regelung entwickelt und erprobt.

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